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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>für Dardai bleibt die Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsauftritten weiter ein Rätsel, an dessen Lösung er aber auch irgendwie nur wenig Zeit investieren will. Er möchte im Saison-Finish lieber das fortführen, was seit Saisonbeginn bestens funktioniert: Die starken Auftritte im heimischen Oval.  <p> Und: In allen drei Bundesliga-Spielen geriet die TSG mit 0:1 in Rückstand!  <p>  Die erfolgreich erledigten Hausaufgaben hatten die Teams aus Hoffenheim und Augsburg am letzten Samstag nur in eine mittelmäßige Stimmung versetzt. Weil es auf den anderen Plätzen an Schützenhilfe fehlte, steuern nun beide Mannschaften auf ein Finale im direkten Aufeinandertreffen zu. <p> Allerdings fühlt sich Darmstadt in dieser Spielzeit als viertbeste Auswärtsmannschaft auf fremden Terrain wohler als zu Hause. <p>  Von der Formschwäche eines noch heißeren Abstiegskandidaten hatte Darmstadt zudem auch bei seinem bis dato letzten Sieg in der Meisterschaft profitiert, als am 9. Spieltag ein ganz wichtiger 2:0-Erfolg beim am Tabellenende logierenden FC Augsburg gelang.  </pre>


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<pre>Ganz bitter: #Hajrovic wird mit einer schweren Knieverletzung voraussichtlich bis Saisonende ausfallen. ? https://t.co/JN98181ifK #Werder pic.twitter.com/NWaJVkzjPD  <p> Denn schon jetzt steht fest: Mit einem abschließenden Sieg oder Remis gegen Bayer Leverkusen wird die aktuell fünftplatzierte Hertha das Spieljahr 2016/17 definitiv auf den Rängen fünf oder sechs beenden – was laut Trainer Pal Dardai jedoch kein Muss sei.  <p>  Über weite Strecken schien auch das Relegations-Hinspiel an die in der zweiten Halbzeit klar beherrschte Angelegenheit gegen die Geißböcke anzuknüpfen; mit ungewohnter Spielfreude wurde vom VfL vom Start weg die frühzeitige Vorentscheidung anvisiert. <p> Der angesichts von mittlerweile 20 ungeschlagenen Auftritten noch deutlich heimstärkeren TSG wurde gänzlich unvermutet ein Zähler abgeknöpft — auswärts hatte es für die Berliner im gesamten Kalenderjahr 2017 zuvor schließlich nur ein einziges Mal zu etwas Zählbarem gereicht. <p>  â€¦oder aber Berlin erzielt 2 oder mehr Tore. Hierfür spräche statistisch, dass Mainz in den vergangenen drei Auswärtsspielen immer mindestens zwei Gegentore zugelassen hat.  </pre> 


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<pre> Zum Saisonauftakt erkämpfte sich die Elf von Andre Breitenreiter ein Remis in Bremen und holte danach auch gegen Borussia Dortmund ein Unentschieden.  <p> Im Gegensatz zum vergangenen Wochenende haben einige Topteams am 19. Spieltag der Bundesliga ein Heimspiel vor sich.  <p>  Dementsprechend zuversichtlich sehen die Herthaner der letzten Aufgabe der Hinrunde entgegen, auch wenn die BL-Bilanz gegen Mainz nicht gerade berauschend ist. Mit fünf Siegen, sechs Remis und drei Niederlagen haben die Berliner zwar die Nase vorne, doch vor allem im Olympiastadion taten sich die Hausherren oft schwer. <p>  Die Mannschaft von Domenico Tedesco ist in hervorragender Form und möchte gegen den Tabellenletzten den siebten Sieg in Folge einfahren. <p>  Offensiv also scheint wieder einmal kein Kraut gewachsen gegen den deutschen Rekordmeister, der allerdings auch Glück hatte, kein Gegentor zu kassieren. Am Sonntag geht es gegen den FC Augsburg, ein Derby also steht an.  </pre>


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<pre> Hatte ich schon erwähnt, dass ich mir vom Schlagabtausch zwischen Frankfurt und dem BVB Tore im Übermaß verspreche?  <p> Dementsprechend eindeutig haben die Wettanbieter zugunsten der „Rasenballer“ Stellung bezogen. Alles andere als Sieg Nummer elf der Leipziger wäre eine riesige Überraschung.   <p> Dies freilich nicht zuletzt auch deshalb, weil mich bereits in der zurückliegenden 26. Runde eine durchgebrachte Über/Unter-Kombi endlich wieder in die Erfolgsspur zurückkatapultiert hat. <p>  Video: Werder Bremen gehört zu den erfolgreichsten Mannschaften der Rückrunde. Der Derbysieg gegen den HSV gab noch einmal zusätzliches Selbstvertrauen. (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  <p> Es wird vielen Fans wohl eher nicht gefallen, doch sie müssen sich damit arrangieren: Nur noch einmal wird in der Bundesliga angestoßen, dann wird sie auch schon wieder zu Gunsten einer Länderspielpause unterbrochen!  </pre>


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<pre> Warum dem so ist, erklärte HSV-Coach Markus Gisdol unlängst in der Bild-Zeitung: „Wahrscheinlich wartet die stärkste Liga auf uns, die es jemals in Deutschland gab. Legt man alleine die Tabelle zu Grunde, wäre ein Platz im gesicherten Mittelfeld, ein Rang zwischen acht und zwölf, ein großer Schritt für uns.“  <p> Nach der verpassten Gelegenheit gegen die Rheinhessen scheint der Klassenerhalt der Geißböcke mittlerweile allenfalls noch mathematisch darstellbar zu sein — schließlich wird der Effzeh an den verbleibenden fünf Spieltagen noch von so manchem Schwergewicht beehrt.  <p>  „Wir haben aber zu viele einfache Fehler gemacht und viele einfache Ballverluste gehabt. Das spielt einer Mannschaft wie Bayer in die Karten“, so die Analyse von Labbadia auf der Klub-Website. <p>  Ob Wood die HSV-Offensive verstärken kann, ist noch offen. Gisdol: „Gehen wir ein hohes Risiko ein, dass er möglicherweise länger ausfällt? Oder schonen wir ihn für ein Spiel, um das Risiko beim nächsten Mal zu minimieren?“  <p> „Wir haben jetzt drei Spiele in Folge gepunktet. Das ist okay, auch wenn wir heute mehr wollten.“Bruno Labbadia fiel es nicht allzu schwer, seinen Frieden mit dem torlosen Remis in Frankfurt zu machen.  </pre>


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